One.com Erfahrungen & Testbericht

Tobias von Hostero
Tobias Mikula
One.com Test & Erfahrungen

One.com aus Dänemark ist mit 1Mio. Kunden einer der größten Hoster überhaupt.

Grund dafür sind vor allem die günstigen Preise & die einfache Bedienung – das Webhosting von One.com richtet sich ganz klar an Einsteiger mit kleinen Budgets.

Doch was taugt so ein billiger Webspace wirklich?

Um das zu testen, habe ich One.com ausprobiert und eine WordPress-Testseite eingerichtet, um

  •   die Zuverlässigkeit
  •   die Geschwindigkeit
  •   & den Kundenservice

objektiv mit anderen Hostern vergleichen zu können.

Bei der Bewertung verlasse ich mich aber nicht nur auf meine persönlichen Eindrücke, sondern vor allem auf tatsächliche Fakten (die gemessenen Werte meiner Testseite bei One.com).

Erfahrungsbericht zum Hosting bei One.com

Auf der Homepage sind die 4 verfügbaren Tarife schnell zu finden.

Die Tarife von One.com im Überblick

Sehr angenehm: Als Anfänger wirst du nicht mit irgendwelchen technischen Daten überfordert, sondern siehst nur die wichtigsten Eigenschaften.

Und dann folgt auch schon die erste Überraschung:

Die Preise sind wirklich EXTREM niedrig. Den Starter-Tarif gibt es bereits ab 1,79€ pro Monat. Und das beste: Selbst der günstige Einsteigertarif eignet sich fast ohne Einschränkungen für eine kleine WordPress-Seite.

Auf dem Papier macht One.com eine gute Figur, doch im Laufe der Jahre habe ich aus meinen Erfahrungen mit zig verschiedenen Webhostern eines gelernt:

Zu diesem niedrig Preis ist kein zuverlässiger Webspace mit tollem Kundenservice zu finden. Meistens leidet die Leistung oder der Anbieter versucht mit versteckten Preistricks das Geld anderweitig wieder hereinzuholen.

Stellt One.com hier die berühmte Ausnahme von der Regel dar?

Ich habe mir das günstigste Starter-Hosting geschnappt und es mit dem Angebot von anderen Providern verglichen.

Diese STÄRKEN hat One.comWebhosting Anbieter Vorteile

Neben den Kampfpreisen gibt es noch einige andere Vorteile, die für One.com sprechen:

#1 Trotz niedriger Preise sind die wichtigsten Funktionen mit dabei

Ich hatte am Anfang die Befürchtung, dass der billige Grundpreis nur durch teure Zusatzpakete möglich gemacht wird, die man dann kostenpflichtig hinzubuchen muss.

Zum Glück ist das bei One.com nicht der Fall. Standardmäßig ist folgende Ausstattung dabei:

  • Einfach zu bedienender Homepage-Baukasten
  • Genügend Speicherplatz & Traffic
  • 1-Klick Installation für WordPress
  • Gratis SSL für sichere Verbindungen
  • FTP, SFTP, PHP, MariaDB, E-Mails

Für den verlangten Preis ist das wirklich überzeugend.

Selbst der Einsteigertarif beinhaltet Features, bei denen die Konkurrenz gerne mal happige Aufpreise verlangt. Eine simple WordPress-Seite kannst du damit problemlos betreiben.

Die Bedieung ist sehr einfach & verständlich.

Ich persönlich würde trotzdem nicht den billigsten Einsteigertarif wählen, mehr dazu folgt weiter unten. Insgesamt überzeugt das Gebotene aber (vor allem für den Preis) und kann sich bei den Funktionen locker mit doppelt so teuren Angeboten messen.

#2 Einfacher Homepage-Baukasten & klare Benutzeroberfläche

Im Gegensatz zu vielen deutschen Anbietern überzeugt One.com auch bei der Bedienung.

Diese ist ganz klar an Anfänger gerichtet, denn du kannst die wichtigsten Funktionen recht schnell  finden – verschachtelte Menüs sind mir nicht untergekommen.

Auch der kostenlose Homepage-Baukasten lässt sich völlig ohne Programmierkenntnisse bedienen:

Der Homepage-Baukasten überzeugt.

Falls du schon einmal mit Powerpoint gearbeitet hast, kannst du dir ungefähr vorstellen, wie dort das Homepage-Bauen funktioniert.

Mithilfe vorgefertigter Designs kannst du selbst ohne technisches Verständnis eine ordentliche kleine Seite zusammenbasteln. Mit einer professionellen WordPress-Seite hält das zwar nicht ganz mit, aber fürs erste Webprojekt ist der Baukasten ganz okay.

Daneben gibt es auch noch die Möglichkeit, Bilder in Fotogalerien hochzuladen oder einen fertig designten Blog zu benutzen.

Das alles ist wie gesagt ohne Aufpreis verfügbar (bei Anbietern wie Hosteurope kostet alleine der Homepagebaukasten 5€ monatlich).

#3 Inklusive Gratis Domain & SSL

2 weitere Funktionen, die oftmals extra zu bezahlen sind, bietet One.com kostenfrei an:

Domains

Du kannst dir zu jedem Hostingpaket 1 Domainadresse aussuchen. Das Angebot ist nicht alleine auf .de Domains begrenzt, sondern beinhaltet auch noch zahlreiche andere Länder. Ab dem 2. Jahr fallen dann die üblichen Gebühren an.

SSL

Für gesteigerte Sicherheit ist SSL (sorgt für sichere Verbindungen über https) heutzutage ein Muss. Auch hier ist kein Aufpreis nötig und du kannst deine Seite gratis absichern.

Besonders das enthaltene SSL hat mich zu diesem niedrigen Preis überrascht. Selbst bei Premiumanbietern wie Alfahosting ist diese Funktion nicht immer enthalten.

SSL ist für sichere Webseiten nötig.

Dabei stellt SSL eine der besten Möglichkeiten dar, um eine Seite gegen Hackerangriffe zu schützen.

One.com überzeugt in dieser Hinsicht also voll und ganz. Für gesteigerte Sicherheit sorgen außerdem folgende Features:

#4 Spamfilter & Virenschutz ohne Aufpreis

Damit deine Webseite keinen Spam versendet, wird die dazugehörige Email-Adresse automatisch geschützt. Du musst dir also wenig Gedanken um diese Gefahren machen und kannst dich hier auf den Anbieter verlassen.

#5 Du kannst von überall auf deine Mailbox zugreifen

Die Mails & den Kalender deiner Webseite kannst du auch völlig ohne PC lesen, denn die Mailbox ist problemlos von Mobilgeräten erreichbar.

Das ist zugegebenermaßen kein Killer Feature, doch ab und zu fand ich diese Funktion doch praktisch – statt zum Computer zu rennen, konnte ich meinen Besuchern bequem vom Sofa aus antworten. Die Konkurrenz bietet sowas nicht immer an.

#6 Einfache Installation von WordPress

Die Einrichtung von WordPress kannst du mit 1 einzigen Klick hinter dich bringen. Du musst nicht erst stundenlang irgendwelche Anleitungen lesen, sondern kannst bereits nach wenigen Minuten mit dem Erstellen deiner Seite anfangen.

#7 Umweltschonende Windenergie für die Server

Die Server von One.com stehen in Dänemark. Sie genießen also noch immer europäischen Datenschutz (und werden zusätzlich durch das Gratis-SSL verschlüsselt, was meiner Meinung nach viel wichtiger ist als der genaue Serverstandort).

Außerdem: One.com setzt der Umwelt zuliebe auf Windenergie, was ich natürlich als Pluspunkt werte.

#8 Im 1. Jahr kostenlos (und dann auch wieder nicht)

Während des ersten Jahrs fallen beim günstigen Starter-Tarif keinerlei Gebühren an – jedenfalls steht das fett gedruckt auf der Webseite von One.com

Bei näherem Hinsehen wird dann aber noch eine Bereitstellungsgebühr von 15€ (mit eingerechneter MWSt) erwähnt, die nur beim Einsteigerplan anfällt. Im Grunde genommen sind also nur die ersten 3 Monate wirklich gratis.

Es gibt noch ein paar Fallstricke

Das ist zwar immer noch besser als nichts, doch solche Marketingtricks hätte es nicht gebraucht. Und damit kommen wir auch schon zu den Erfahrungen mit One.com, die mir nicht gefallen haben.

 

Diese SCHWÄCHEN sind mir bei One.com aufgefallenWebhosting Anbieter Nachteile

Zu Beginn habe ich dir messbare Fakten versprochen. Dass ich diese noch nicht erwähnt habe, hat einen simplen Grund:

#1 Die Zuverlässigkeit von One.com ist unterdurchschnittlich

Bei den Funktionen & den Leistungsdaten macht One.com trotz des günstigen Preises eine gute Figur.

Leider kann ich das von der Uptime (wie zuverlässig bleibt der Server erreichbar) nicht behaupten. Diese beträgt gerade mal knappe 9,99%, was im Vergleich doch sehr dürftig ist.

Meine Testseite war regelmäßig nicht erreichbar, was schlechtere Besuchszahlen und eine geringere Position in Suchmaschinen wie Google bedeutet. Für ein professionelles Webprojekt ist das definitiv zu wenig.

Uptime Gesamt
99.89%
Durchschn. Uptime Juni 201699.93%
Durchschn. Uptime Juli 201699.81%
Durchschn. Uptime August 201699.90%
Durchschn. Uptime September 201699.94%
Durchschn. Uptime Oktober 201699.87%
Durchschn. Uptime November 201699.91%
Durchschn. Uptime Dezember 201699.89%
Durchschn. Uptime Januar 201799.92%
Durchschn. Uptime Februar 201799.93%
Durchschn. Uptime März 201799.87%
Durchschn. Uptime April 201799.92%
Durchschn. Uptime Mai 201799.85%
Durchschn. Uptime Juni 201799.83%
Durchschn. Uptime Juli 201799.84%
Durchschn. Uptime August 201799.86%
Durchschn. Uptime September 201799.95%
Durchschn. Uptime Oktober 201799.96%

#2 Durchschnittliche Ladezeiten (klar langsamer als der Durchschnitt)

Billige Anbieter überbuchen regelmäßig ihre Server, um Kosten einzusparen. Müssen sich zu viele Kunden einen gemeinsamen Server teilen, dann leidet die Geschwindigkeit.

Wenig überraschend setzt auch One.com auf diese Praktik, denn anders kann man derart günstige Preise nicht anbieten.

One.com gehört bei den Ladezeiten mit deutlich über einer halben Sekunde zu den eher schwächeren Anbietern. Für Hobbyseiten geht das vielleicht noch in Ordnung, aber ein wirklich überzeugendes Ergebnis stellt dieser Wert nicht dar.

Ladezeit im Durchschnitt
834
Ladezeit Juni 2016721ms
Ladezeit Juli 2016677ms
Ladezeit August 2016897ms
Ladezeit September 2016692ms
Ladezeit Oktober 2016831ms
Ladezeit November 2016746ms
Ladezeit Dezember 2016897ms
Ladezeit Januar 2017772ms
Ladezeit Februar 2017879ms
Ladezeit März 2017749ms
Ladezeit April 2017923ms
Ladezeit Mai 2017979ms
Ladezeit Juni 2017936ms
Ladezeit Juli 2017642ms
Ladezeit August 20171034ms
Ladezeit September 20171060ms
Ladezeit Oktober 2017748ms

#3 Der Kundenservice ist nicht der schnellste

Der Support ist rund um die Uhr per E-Mail & Live-Chat erreichbar. Auf eine Telefonbetreuung musst du aber wie bei den meisten internationalen Anbietern verzichten.

Das stellt für mich persönlich kein Problem dar – solange der sonstige Service stimmt. Meine Erfahrung mit dem Support von One.com kann ich leider nur als (zweck)mäßig bezeichnen.

Zwar haben mir die deutschsprachigen Mitarbeiter jedes Mal per Mail geantwortet, doch über den Chat war es manchmal schwer, jemanden zu erreichen. Anbieter wie Siteground (englisch), webgo (deutsch) oder Alfahosting (deutsch) antworten meisten innerhalb von Minuten (oder sogar Sekunden!).

Der Kundenservice ist okay, aber nicht überragend

Der Kundenservice ist okay, aber nicht überragend.

Die Antworten selbst waren zufriedenstellend, auch wenn sie wie aus einer Vorlage zusammenkopiert klangen. Bei wirklichen Problemen wie technischen Störungen würde ich nicht auf die Kompetenz der Mitarbeiter vertrauen.

Falls dir guter Service wichtig ist, dann sieh dir am besten die oben erwähnten Alternativen an oder stöbere bei den Webhosting Providern. Allerdings musst du dann auch mit einem höheren Preis rechnen.

Als grobe Richtlinie solltest du ungefähr 5€ pro Monat für eine hohe Uptime, schnelle Ladezeiten & einen zuverlässigen Kundenservice einplanen.

#3 Undurchsichtige Preisstruktur

Wie so viele Anbieter setzt auch One.com auf Lockangebote. Die angezeigten Preise gelten nur für eine bestimmte Zeit (hier fürs 1. Jahr) und erhöhen sich dann deutlich.

Die günstigen Preise von One erhöhen sich.

Das ist zwar aus Marketingzwecken verständlich, doch wirklich kundenfreundlich ist so eine Praktik nicht. Ab dem 2. Jahr sind die Preise dann zwar immer noch gut, aber nicht mehr phänomenal niedrig.

Nur das Grundpaket Starter für regulär 1,79€ + Bereitstellungsgebühr ist selbst dann noch ein echtes Schnäppchen.

#4 Mindestlaufzeit von 12 Monaten

Beachten solltest du außerdem die Bindung & Bezahlung über 1 Jahr im Voraus. Entscheidest du dich für One.com, dann musst du das Hosting für 12 Monate auf einmal buchen.

Bei langfristigen Webprojekten stellt das kein Problem dar, doch eine monatliche Kündigung ist dadurch natürlich nicht möglich.

#5 Warum mir der günstige Einsteigertarif ZU WENIG ist

Das Starter-Hosting ist Preis-Leistungs-mäßig sehr gut.

Auch wenn die Server-Uptime & die Geschwindigkeit eher im unteren Drittel angesiedelt sind, stimmt das Gebotene für den verlangten Preis immer noch. Jedenfalls, wenn du für deine kleine Hobbyseite keine zu hohen Erwartungen hast.

1 Sache hält mich aber trotzdem davon ab, One.com uneingeschränkt für diese Zwecke zu empfehlen:

Eine automatische Backup-Funktion gibt es erst ab dem Plan Professional Plus (ich gehe gleich noch etwas genauer auf die Unterschiede ein). Das heißt, dass du bei den günstigeren Plänen selbst für die Sicherungen deiner Seite verantwortlich bist.

Geht etwas schief, z.B. durch einen Hackerangriff, ein Update oder schlicht durch einen Fehler deinerseits, dann musst du selbst für die Wiederherstellung sorgen.

Es gibt für WordPress eigene Plugins wie Updraft-Plus, doch mir persönlich wäre das zu umständlich und zu unsicher. Für langfristige Webprojekte ist der günstige Einsteigerplan meiner Meinung nach zu wenig.

Anfänger könnten dagegen glücklich damit werden (und später auf einen höheren Plan upgraden).

Die Hostingpläne von One.com im Überblick

Da du nun über die größten Vor- und Nachteile Bescheid weißt, möchte ich an dieser Stelle noch einmal die verfügbaren Tarife vorstellen.

Nicht jeder benötigt beispielsweise eine automatische Back-up Funktion, sodass der oben erwähnte Punkt für dich vielleicht gar nicht negativ ist. Sieh dir die verschiedenen Tarife am besten selbst an und entscheide dann, ob einer davon zu deinen Anforderungen passt:

  Starter (ab 1,79€ p. M.)

Sicher der Tarif mit der meisten Gegenleistung fürs Geld. Bis auf die Backups ist alles Wichtige dabei, was du zum Betreiben einer Webseite benötigst. Du hast genug Speicherplatz, unlimitierte Bandbreite & sogar den Homepage-Baukasten. Im 1. Jahr gratis, aber 15€ Einrichtungsgebühr.

  Professional (ab 2,64€ p. M.)

Mehr Speicherplatz, mehr Datenbanken, mehr Leistung und SSH-Zugriff (falls du nicht weißt, was das ist, dann benötigst du es wahrscheinlich nicht). Im Vergleich zum Starter-Paket ist alles ein wenig besser, aber spürbare Unterschiede, die den Aufpreis wert sind, gibt es bei 1 einzigen Webseite meiner Meinung nach nicht. Regulärer Preis 5,28€ p.M.

  Professional Plus (ab 3,65€ p. M.)

Erst ab diesem Plan gibt es Backups & Wiederherstellung. Außerdem eignet sich dieses Hosting auch für das Betreiben mehrerer Webseiten gleichzeitig. Damit hast du dann wirklich alles zur Verfügung, was du für deine Homepage benötigst. Allerdings ist der normale Preis dann auch kein echtes Schnäppchen mehr. Regulärer Preis 7,29€ p.M.

  Business (ab 6,24€ p. M.)

Dieser Plan eignet sich laut dem Anbieter für „große & komplexe Webseiten“. Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Auf dem Papier ist zwar alles Wichtige vorhanden, doch in der Praxis sieht es mit der Uptime & der Geschwindigkeit eher dürftig aus. One.com scheint zudem keine Mindestverfügbarkeit (z.B. 99,9% wie bei den meisten anderen Providern) zu garantieren. Für professionelle Seiten ist das zu wenig. Regulärer Preis 12,48€ p.M.

  Zusatzpaket Webshop (ab 9,82€ p. M.)

Bei den kostenpflichtigen Upgrades hält sich One.com glücklicherweise zurück. Ein sinnvoller Zusatz wird dann aber doch angeboten:

Falls du Produkte übers Internet verkaufen willst, dann kannst du das recht einfach mit dem speziellen Webshop realisieren. Ich persönlich würde mir für solche kritischen Projekte aber wie gesagt einen zuverlässigeren Hoster suchen.

  Zusatzpaket Sitelock

Für zusätzliche Sicherheit gibt es auch noch einen automatischen Malware-Scan. Mit den richtigen Plugins ist zwar auch WordPress recht sicher, doch für Anfänger sorgt so eine Funktion für noch mehr Schutz. Angesichts des geringen Preises kannst du dieses Feature ruhig dazubuchen.

 

Ist One.com ein empfehlenswerter Webhoster?

Der Einsteigertarif von One.com ist wirklich günstig.

Allerdings musst du für den Billigpreis auch einige Kompromisse eingehen: So wirklich zuverlässig ist das Hosting nicht und deine Seite wird regelmäßig nicht erreichbar sein. Für Hobbyblogger mag das okay sein, doch professionelle Seiten verlieren damit jedes Mal Kunden & Geld.

Auch der Kundenservice ist dem verlangten Preis „angemessen“.

Soll heißen: Er reagiert nur langsam und nicht gerade kompetent. Für nur einige € mehr bekommst du hier bei anderen Providern wie Alfahosting oder Siteground DEUTLICH hilfsbereitere Mitarbeiter & schnelle Antworten.

Für wen ist One.com also zu empfehlen?

Für alle, denen es um einen möglichst günstigen Preis geht.

Falls deine Anforderungen zum billigen Starter-Tarif passen, dann gibt es hier nur wenige Alternativen, die ähnlich preiswert & gut ausgestattet sind.

Du solltest dir allerdings nicht allzu große Hoffnungen beim Kundenservice machen. Dieser ist dem Preis „angemessen“ und hilft dir nur mit dem nötigsten weiter. Solange das für dich okay ist, kannst du One.com ruhig einmal eine Chance geben.

 

Jetzt zu One.com

 

 

 

Über den Autor Tobias Mikula

Ich betreue bereits seit Jahren verschiedene Webprojekte und habe dabei Erfahrungen mit allen großen Hostinganbietern gesammelt. Weil mich immer mehr Zuschriften mit Fragen erreichten, habe diese Seite ins Leben gerufen, um mein Wissen mit anderen zu teilen.

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